Escort Köln & Düsseldorf

Independent Escort in Köln

Köln bietet eine Vielzahl von Damen im Escort. Aber immer weniger Frauen sind im Independent Escort Köln anzutreffen. Die Gründe und die Entwicklung kurz in unserem Artikel zusammengefasst.

Independent Escort in Köln wird seltener

Wer nach einer Begleitung in Köln sucht, findet dabei in der Regel zwei Arten von Angeboten vor. Da sind zu einem die Agenturen, die ein Fix-und-Fertiges Programm für den Escort Kunden bieten. Um die 5 – 15 Damen werden jeweils auf den Agenturseiten vorgestellt. Neben den reinen Begleitagenturen, gab es in Köln immer regelmäßig auch ein größeres Angebot rund um den Independent Escort. Dabei handelt es sich um Damen, die den Escort ganz ohne Agentur anbieten oder mit diesen nur unregelmäßig zusammenarbeiten. Gerade in diesem Bereich konnten wir in der letzten Zeit beobachten, das die Angebote deutlich zurückgegangen sind. Gleichwohl ist die Nachfrage in Köln nach diesen Frauen für einen Escort immer noch sehr hoch. Das führt vor allem dazu, dass erheblich längere Vorlaufzeiten bei der Buchung erfolgen müssen, um so letztlich doch noch in den Genuss eines solch begehrten Dates zu gelangen. Die Gründe, warum immer weniger Independent Escort Damen in Köln zu finden sind, haben wir einmal folgend aufgeführt.

Warum das Angebot im Escort Köln nachlässt

Independent Escort in Köln war stets beliebt. Die Damen erfreuten sich einer hohen Nachfrage. Gründe die nun dazu führen, dass genau in diesem Bereich das Angebot nachlässt, sind vielschichtig und auf den ersten Blick für Außenstehende gar nicht so deutlich zu erkennen. Zu viel Verwirrung und Unsicherheiten führte insbesondere das neue Prostitutionsschutzgesetz, das natürlich auch für den Escort in Köln gilt. So beziehen sich die neuen Regelungen nicht nur rein auf die Agenturen, sondern vor allem auf die Frauen, die in der Prostitution tätig sind. Dabei wird vor allem der neue Hurenpass kritisiert, der mittlerweile für eine Escort Dame Pflicht ist. Arbeitet sie ohne (böse Zungen vergleichen diesen bereits mit dem Judenstern) diese „Brandmarkung“, müssen sie mit Geldbußen um die 1.000 Euro rechnen. Mit dem Pass, der durchaus in gewissen Zügen mit einst der Brandmarkung der Juden vergleichbar ist, erfolgt eine behördliche Registrierung als Prostituierte. Bedenkt man hierbei nun, das viele Escort Damen in Köln hauptberuflich noch studieren und für später eine Karriere einplanen, ist eine solche Datenerfassung natürlich mit dem Todesstoß gleichzusetzen. So mal der Ausweis nichts mit der Steuerpflicht zu tun hat! Zusätzlich müssen Gesundheitsberatung in festen Turns absolviert werden (Nur Beratung, keine Untersuchung), die ebenfalls viel Zeit kosten, aber für keinen einen Mehrwert darstellen.
Die Belastung als Independent Begleitdame sind ohnehin schon hoch. Die Frauen übernehmen dabei auch die umfangreiche Tätigkeit einer Agentur. Das neue Prostitutionsschutzgesetz führt dabei zu einer neuen, erheblichen Belastung, ganz zu schweigen von der Registrierungspflicht, die eigentlich keiner Frau nachkommen möchte. Das ist momentan einer der Hauptgründe, warum immer weniger Damen in diesem Bereich in Köln vorzufinden sind. Nicht vergessen werden darf hierbei, dass der Independent Job generell sehr stressig ist und sich nur dann lohnt, wenn auch finanziell potente Stammkunden vorhanden sind.