Escort Köln & Düsseldorf

Immer mehr Nutten in den Bordellen von Köln

Das Angebot wird in Köln immer größer. Immer mehr Frauen bieten sich in der Domstadt, bevorzugt in den Bordellen und Clubs an. Doch ein größer werdendes Angebot bedeutet am Ende nicht unbedingt mehr Auswahl und Qualität. Längst ist Deutschland zu einer Gelddruckmaschine für Damen aus dem Ausland gekommen. Besonders die Großstädte, wie Köln reizen zu einem Besuch, der gleichzeitig mit dem Rotlichtgewerbe verbunden werden kann. Es hat sich in der Welt herumgesprochen, dass bei uns die käufliche Liebe ohne Gefahr angeboten werden darf. Es gibt keine Zuhälter mehr und auch die rechtliche Situation erlaubt die Tätigkeit der Nutten. Doch woher kommen all die Damen in Köln? Wir haben uns den Markt einmal näher angesehen.

Die Nutten in Köln - Sie kommen aus Rumänien und Bulgarien

Seit nunmehr 10 Jahren scheint das Angebot förmlich zu explodieren. Immer mehr Frauen sind im Rotlichtbereich vorzufinden. Sie kommen vorwiegend aus Bulgarien und Rumänien. Doch warum zieht es die zum Beispiel di rumänischen Frauen freiwillig nach Köln, um sich zahllosen Männern hinzugeben. Nehmen wir Maria als Beispiel. Sie steht exemplarisch dafür, warum die jungen Girls aus gerade diesen Ländern zu uns kommen. Maria hat in Rumänien einen festen Freund. Sie leben in einer kleinen Stadt. Die Wirtschaft liegt dort am Boden. Sie reist immer für 3 Monate nach Köln und kommt danach für 4 Wochen wieder zurück in ihre Heimat zu ihrem Freund. Maria wird als Nutte ungefähr 2 Jahre in Deutschland tätig sein. Ihr Lebensgefährte hat damit kein Problem. Innerhalb diesen 2 Jahren verdient sie so viel, dass Maria sich in Rumänien ein großes Haus kaufen kann. Andere müssen Jahrzehnte dafür zahlen bzw. sparen. Die Nutten aus Rumänien oder Bulgarien hingegen müssen nur für etwa 2 Jahre Deutschland besuchen, und sind danach Reich. 150 Euro für eine Stunde Sex sind 667,39 Leu in Rumänien. Der durchschnittliche Monatsverdienst dort beträgt um die 700 - 850 Leu. Entsprechend begehrt ist unser Land für Frauen aus dem Ostblock. Da die meisten Einreisenden keine Steuern bezahlen, geht die Rechnung sogar doppelt auf. Schätzungsweise 80 Prozent aller Nutten in Köln sind aus den besagten Oststaaten.

VIP Escort - Qualität ist wichtig

Auffällig ist aber, das im VIP Escort kaum bulgarische oder rumänische Girls zu finden sind. Der Grund dafür ist allerdings auch sehr einfach. Der Kunde wünscht hier einfach Qualität. Unterhaltungen, Small-Talk und mehr wird erwünscht. Die Frauen, die seit mehreren Jahren jedoch aus den ehemaligen Ostblock-Staaten kommen, sprechen oft kein Deutsch und nur gebrochenes Englisch. Sie überzeugen zwar mit einem tollen Körper, aber das alleine reicht natürlich nicht für den High-Class Escort. Hier sind die Anforderungen sehr hoch. Die Angebote der rumänischen Damen im Bordell oder im Club sind wirklich gut, aber Unterhaltung oder mehr als das ist oft wegen dem Sprachdefizit gar nicht erst möglich. Auch genau das wird eben im Escort gewünscht. Hier legen die Agenturen Wert auf ganz bestimmte Punkte. Erfüllen können das meistens nur deutsche Frauen oder Damen aus bestimmten EU-Ländern (Polen, Russland), wo die Bildung teilweise höher ist als in Deutschland.

Straßenstrich in Köln - Dramatische Lage

Besonders dramatisch hingegen sieht die Lage auf dem Straßenstrich in Köln aus. Bekannt sind hier vor allem die größeren Plätze wie in der Geestemünder Straße und am Eifel Tor. Angeboten wird dort der klassische Straßenstrich, teilweise kombiniert mit der Wohnwagenprostitution. Wer in den Clubs und Bordellen keinen Platz findet oder die Erwartungen dort nicht erfüllen kann, landet hier. Die Preise sind in den letzten Jahren extrem gefallen. Deutsche Frauen wagen sich deshalb gar nicht mehr auf dem Straßenstrich. Die Freier versuchen zudem dennoch trotz der billigen Preise, immer noch zu verhandeln und auch Sex ohne Kondom zu kaufen. Das gelingt sogar. Fast alle Frauen sind hier aus Bulgarien oder Rumänien. In diesen Ländern hat das Kondom keine Bedeutung. Der Straßenstrich in und um Köln ist jedoch keinesfalls zu empfehlen. Die Missstände sind hier besonders hoch und keinesfalls vergleichbar mit einem Bordell.

Lage in den Saunaclubs

Auch in den Saunaclubs von Köln zeichnet sich die gleiche Lage wie in den Bordellen. Das Angebot wird fast überwiegend von den bereits genannten Damen beherrscht. Die Kommunikation gestaltet sich daher manchmal sehr mühevoll. Dafür sind die Preise recht gering und der Sex macht durchaus Spaß. In Köln gibt es einige große Anbieter. Zu nennen ist zum Beispiel der Saunaclub Samya oder der Club Mondial.
Kenner gehen davon aus, dass der Strom aus den ehemaligen Ostblockländern so schnell nicht abreißen wird. Die Lage ist gerade zu ideal. In keinem anderen Land können rumänische Frauen so schnell, so viel Geld verdienen.